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BeitragVerfasst: 09 Nov 2005, 22:01 
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So nachdem ich nun so mehr oder weniger den ganzen Tag daran gesesen habe mein erstes Firmeninternes Rails Projekt auf dem Zielsystem (Linux) zum laufen zu bekommen hier die Zwei Punkte die mir Probleme machten:

Groß ist nicht gleich klein und umgedreht
Case Sensitivität ist eine schöne Sache. Wie wir alle Wissen ist Windows ja nicht Case Sensitiv. Und diese Tatsache kann einige nette Effekte erzeugen. Z.b. das Datenbanknamen nicht erkannt werden wenn Sie nicht wirklich exakt so geschrieben werden wie in der database.yml Konfig. Erschwerend kommt hinzu das Rails beim initialisieren einer Applikation die Datenbanken wirklich exakt mit Groß und Kleinschreibung in die database.yml einträgt. Merke: Datenbanken mittels Skript anlegen, halt genauso wie das DB-Shema

Die guten Fehler verstecken sich
Meine schöne Applikation hat nach dem Verlagern der Sourcen auf das Zielsystem doch keine einzige Website mehr angezeigt. Was macht man? Nun ich schau in die Apache Logs... 'Premature end of script headers'.. das hilft leider nix. Ich starte Testweise den Webrick, dieser wirft jedoch im Gegensatz zum Apache überhaupt keine Fehlermeldungen und läuft unbeirrbar weiter obwohl keine Seiten angezeigt werden. Trick 17 wird angewendet und der Warning schalter wird im Dispatcher aktiviert '#!/usr/bin/ruby -w'.. Nun werde ich wiederum von Meldungen erschlagen. Nachdem ich die durchgearbeitet habe, besitze ich zwar immer noch keine Antwort aber ich könnte den Rails Entwicklern in den Hintern treten das die Active* und Action* Libs schon mehr Zeilen mit Warnungen produzieren als meine Railsapplikation an Codezeilen besitzt. Fazit: Warnungen sind doch scheinbar irgendwie überflüssig wenn Sie keiner beachtet. Nachdem ich sämtliche Dateien im Ordner config wieder zurückgedreht habe ('rails .' im Rails Root macht das für mich) bekomme ich zumindest wieder Rails Fehlermeldungen. Nun merge ich die Dateien wieder in den Urzustand und ich bemerke das die session_store Option besser nicht auf :active_record_store gestellt werden sollte wenn man eine fehlerhafte Datenbankkonfiguration besitzt. Merke: Wenn nix mehr geht, geht 'rails .'. Wenn eure applikation mal überhaupt keine Meldungen wirft scheint es daran zu liegen das die Basiskonfigurationen im 'config' Verzeichnis fehlerhaft sind. Mich wundert es jedoch das die Exception (welche bei einer Fehlerhaften Datenbankkonfiguration hoffentlich geworfen wird) nichtmehr bis zum Endanwender geraist wird (ein Bug?)

Zum Abschluß gabs noch ein paar Zickerein mit der Apache Config (wie auch in einem der letzten Topics hier) und dann lief es auch ordentlich.

So, vielleicht nützt das hier ja jemanden.


der
Daniel


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