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BeitragVerfasst: 22 Sep 2015, 20:50 
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Nuby

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Hallo,

ich bin auf dieses Forum gestoßen, wie jeder andere wahrscheinlich auch (über Google). Dabei ist mir auch, wie dem Rest hier, aufgefallen dass relativ wenig los ist. Ich habe mich natürlich gefragt: Warum zur Hölle ist das eigentlich so? Ruby (und vor allem Ruby on Rails) ist doch so im Kommen. Zumindest in den USA. Wenn man sich anschaut, welche Seiten mit RoR realisiert wurden (Twitter, Airbnb, fiverr.com, ...) dann kommt man eigentlich nicht an dem Framework vorbei. Umso erstaunlicher fand ich es, dass es kaum deutschsprachige Ressourcen gibt. Wenn man nach PHP sucht, wird man damit regelrecht überschüttet..

Ich habe mich daher entschlossen das Ruder selbst in die Hand zu nehmen und habe ein Forum aufgesetzt: rubyonrailsforum.de. Das Forum basiert auf Discourse, welches mit Ruby on Rails gemacht wurde. Ich denke das passt thematisch ganz gut ;)

Ich bin seit fast 10 Jahren im Web unterwegs, 8 Jahre davon bei einem sehr großen deutschen Hoster. Mir ist die Materie also nicht fremd. Ich selbst bringe mir derzeit Ruby on Rails selbst bei und arbeite mich schon seit Wochen durch diverse Tutorials. Ich denke, dass man am Meisten lernt wenn man das Wissen anderen vermittelt. Ein Forum ist eine wunderbare Plattform dafür.

Ich hoffe, dass dieser Beitrag nicht als unangemessen empfunden wird. Das ist nicht meine Intention. Ich bin begeistert von dem Enthusiasmus und der Hingabe zu Ruby (on Rails).

VG,
Sascha


Zuletzt geändert von NobbZ am 23 Sep 2015, 14:00, insgesamt 2-mal geändert.
Ich habe den Link mal klickbar gemacht


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 Betreff des Beitrags: Re: Administration des Forums
BeitragVerfasst: 23 Sep 2015, 09:09 
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Harakiri hat geschrieben:
Ich habe mich daher entschlossen das Ruder selbst in die Hand zu nehmen und habe ein Forum aufgesetzt: rubyonrailsforum.de.


Du sprichst selbst davon, dass es kaum deutschsprachige Ressourcen, geschweige denn eine große deutschsprachige Community gibt. Diese kleine Community jetzt noch über mehrere Foren zersplittern zu wollen, halte ich nicht für eine gute Idee. Dieses Forum hier war bisher das einzige existente deutsche Ruby-Forum und hat entsprechende Signalwirkung, auch wenn es zZt. etwas verschlafen ist. Wäre es nicht sehr viel sinnvoller, unsere Anstrengungen zu bündeln und ein einziges Forum zusammen zu betreiben?

Harakiri hat geschrieben:
Ich bin seit fast 10 Jahren im Web unterwegs, 8 Jahre davon bei einem sehr großen deutschen Hoster. Mir ist die Materie also nicht fremd.


Du hast also einen Überblick über die rechtlichen Konsequenzen (insb. Haftungsfragen), die mit dem Betrieb eines Forums einhergehen?

Harakiri hat geschrieben:
Das Forum basiert auf Discourse, welches mit Ruby on Rails gemacht wurde. Ich denke das passt thematisch ganz gut


Das größte Problem, was ich mit Discourse habe, ist der exzessive Gebrauch von JavaScript. Daniel hat mal hier irgendwo geschrieben, dass Discourse eine Unmenge von Abhängigkeiten nach sich zieht, also faktisch Bloatware ist. Ich habe vor einiger Zeit begonnen, meine eigene Foren-Software in Ruby (mit Padrino) zu schreiben, die diese Probleme nicht hat, aber eben auch nocht nicht fertig ist. Dennoch ist es durchaus betriebstauglich für Wagemutige — es läuft beispielsweise auf der Projektseite meines anderen Projekts. Daneben mag ich den Design-Aspekt von Discourse nicht. Man bekommt keinen Überblick über die aktuellen Postings zu bestimmten Themen, sondern das wirkt wie ein einziger, großer Twitter-Stream — ein heilloses Durcheinander. Der stark vorkategorisierte BulletinBoard-Ansatz ist mir lieber.

Harakiri hat geschrieben:
Wenn man sich anschaut, welche Seiten mit RoR realisiert wurden (Twitter, Airbnb, fiverr.com, ...) dann kommt man eigentlich nicht an dem Framework vorbei.


Ich bin mir sicher, Entwickler von alternativen Frameworks wie Padrino sind anderer Meinung. Warum bei einer ohnehin schon kleinen Community das Thema noch weiter einengen?

Harakiri hat geschrieben:
Ich hoffe, dass dieser Beitrag nicht als unangemessen empfunden wird. Das ist nicht meine Intention. Ich bin begeistert von dem Enthusiasmus und der Hingabe zu Ruby (on Rails).


Unangemessen ist er nicht. Die deutsche Ruby-Community braucht dringend mehr Engagement, aber ich bin mir nicht sicher, ob dein Ansatz der richtige ist. Zwecks Bündelung der Anstrengungen in unserer kleinen Community würde ich dringend vorschlagen, alle größeren Anstrengungen aufeinander abzustimmen.

@NobbZ: Ist es sinnvoll, diesen Teil des Threads in einen neuen Thread auszulagern?

EDIT: Ich habe das Thema mit NobbZ’ Zustimmung vom alten Thema abgespalten.

Valete,
Quintus

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Ich bin freischaffender Softwareentwickler und freue mich über jedes neue Projekt. Kontaktinformation auf meiner Website.

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 Betreff des Beitrags: Re: Administration des Forums
BeitragVerfasst: 23 Sep 2015, 11:42 
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Nuby

Registriert: 22 Sep 2015, 20:40
Beiträge: 4
Hallo Quintus,

danke für dein Feedback.

Quintus hat geschrieben:
Harakiri hat geschrieben:
Ich habe mich daher entschlossen das Ruder selbst in die Hand zu nehmen und habe ein Forum aufgesetzt: rubyonrailsforum.de.


Du sprichst selbst davon, dass es kaum deutschsprachige Ressourcen, geschweige denn eine große deutschsprachige Community gibt. Diese kleine Community jetzt noch über mehrere Foren zersplittern zu wollen, halte ich nicht für eine gute Idee. Dieses Forum hier war bisher das einzige existente deutsche Ruby-Forum und hat entsprechende Signalwirkung, auch wenn es zZt. etwas verschlafen ist. Wäre es nicht sehr viel sinnvoller, unsere Anstrengungen zu bündeln und ein einziges Forum zusammen zu betreiben?


Ich denke dem User die Wahl zu lassen ist mindestens genauso wichtig. Es kann einer der Gründe sein, dass hier so wenig los ist, weil phpBB eingesetzt wird. Das war vor 5 Jahren eine gute Alternative zum VBB. Dann kam allmählich das WBB. Ich habe Jahrelang in mehreren Projekten das WBB eingesetzt und unter anderem das ytforum.de gegründet und aufgebaut. Ich bin nicht dafür den User zu bevormunden, sondern ihm die Wahl zu lassen. Aber sicherlich ist es sinnvoll die Anstrengungen zu bündeln. Den Gedanken hatte ich auch. Ich war mir aber auch ziemlich sicher, dass man mir einen Vogel gezeigt hätte wenn ich das vorgeschlagen hätte, ohne dass man mich kennt.

Quintus hat geschrieben:
Harakiri hat geschrieben:
Ich bin seit fast 10 Jahren im Web unterwegs, 8 Jahre davon bei einem sehr großen deutschen Hoster. Mir ist die Materie also nicht fremd.


Du hast also einen Überblick über die rechtlichen Konsequenzen (insb. Haftungsfragen), die mit dem Betrieb eines Forums einhergehen?


Ja, das ytforum.de habe ich aufgebaut und daher sehr viel Erfahrung darin. An den ein oder anderen Stellen hapert es noch zugegebenermaßen, aber das wird sich die Tage noch ändern.

Quintus hat geschrieben:
Harakiri hat geschrieben:
Das Forum basiert auf Discourse, welches mit Ruby on Rails gemacht wurde. Ich denke das passt thematisch ganz gut


Das größte Problem, was ich mit Discourse habe, ist der exzessive Gebrauch von JavaScript. Daniel hat mal hier irgendwo geschrieben, dass Discourse eine Unmenge von Abhängigkeiten nach sich zieht, also faktisch Bloatware ist. Ich habe vor einiger Zeit begonnen, meine eigene Foren-Software in Ruby (mit Padrino) zu schreiben, die diese Probleme nicht hat, aber eben auch nocht nicht fertig ist. Dennoch ist es durchaus betriebstauglich für Wagemutige — es läuft beispielsweise auf der Projektseite meines anderen Projekts. Daneben mag ich den Design-Aspekt von Discourse nicht. Man bekommt keinen Überblick über die aktuellen Postings zu bestimmten Themen, sondern das wirkt wie ein einziger, großer Twitter-Stream — ein heilloses Durcheinander. Der stark vorkategorisierte BulletinBoard-Ansatz ist mir lieber.


Das kommt auf die Betrachtung an. Discourse läuft im Prinzip als "App" und lädt daher eine Menge Code. Das ist richtig. Auch ich war lange zeit vom BulletinBoard Ansatz überzeugt, allerdings zeigen Seiten wie Reddit, dass es auch anders geht. Ich denke, dass das ganz individuell jeder selbst entscheiden muss. Gerade in der Tekki-Szene setzt sich immer mehr (zumindest im englischsprachigen Raum) der "Reddit"-Ansatz durch.

Quintus hat geschrieben:
Harakiri hat geschrieben:
Ich hoffe, dass dieser Beitrag nicht als unangemessen empfunden wird. Das ist nicht meine Intention. Ich bin begeistert von dem Enthusiasmus und der Hingabe zu Ruby (on Rails).


Unangemessen ist er nicht. Die deutsche Ruby-Community braucht dringend mehr Engagement, aber ich bin mir nicht sicher, ob dein Ansatz der richtige ist. Zwecks Bündelung der Anstrengungen in unserer kleinen Community würde ich dringend vorschlagen, alle größeren Anstrengungen aufeinander abzustimmen.


Die Frage ist halt: Woher kommt das Desinteresse hier im Forum? So wie ich das wahrnehme gibt es genügend Entwickler für Ruby on Rails bzw. Ruby. Die werden aktuell nur noch nicht richtig abgeholt. Wir sollten meiner Meinung nach schauen, wie sich rubyonrailsforum.de schlägt. Es kann funktionieren. Es kann aber auch nicht funktionieren. Ich bin da völlig offen. Einen Versuch ist es jedenfalls Wert und ich freue mich über jeden der sich registriert und beteiligt.


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BeitragVerfasst: 23 Sep 2015, 13:13 
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Harakiri hat geschrieben:
Aber sicherlich ist es sinnvoll die Anstrengungen zu bündeln. Den Gedanken hatte ich auch. Ich war mir aber auch ziemlich sicher, dass man mir einen Vogel gezeigt hätte wenn ich das vorgeschlagen hätte, ohne dass man mich kennt.


Unfug, wir sind alle sehr offen. Ich glaube außerdem nicht, dass dich hier keiner kennt. So groß ist die deutschsprachige Ruby-Community nicht, du hast mit Sicherheit schon den ein oder anderen von uns auf irgendeiner Konferenz und/oder RUG getroffen. Insbesondere, wenn du dich häufiger in Berlin aufhältst, wo gefühlt 90% der deutschen Ruby-Szene unterwegs ist.

Wenn du an einem neuen Forum festhalten willst, stellt sich die Frage, wie eine Zusammenarbeit vonstatten gehen soll. Zentrale Anlaufstelle für die deutsche Ruby-Community sollte nach unseren Planungen der Ruby Berlin e.V. werden; einer der Vorsitzenden ist hier im Forum Mitglied (Skade). Es geht dabei nicht um Bevormundung, sondern darum, dass man alle Anstrengungen der deutschen Ruby-Community an zentraler Stelle bündelt.

Ich bin für Vorschläge hinsichtlich der Zusammenarbeit offen. Wäre schön, wenn sich auch Daniel zu dem Thema äußern könnte.

Harakiri hat geschrieben:
Gerade in der Tekki-Szene setzt sich immer mehr (zumindest im englischsprachigen Raum) der "Reddit"-Ansatz durch.


Das ist wahr. Ich bin eben eine Mindermeinung. Aber ich setze ja auch ArchLinux ein und nicht Mac OS X und arbeite zuweilen gänzlich ohne GUI. ;)

Harakiri hat geschrieben:
Die Frage ist halt: Woher kommt das Desinteresse hier im Forum? So wie ich das wahrnehme gibt es genügend Entwickler für Ruby on Rails bzw. Ruby. Die werden aktuell nur noch nicht richtig abgeholt. Wir sollten meiner Meinung nach schauen, wie sich rubyonrailsforum.de schlägt. Es kann funktionieren. Es kann aber auch nicht funktionieren. Ich bin da völlig offen.


Wenn die Lösung des Problems des Desinteresses einfach nur darin bestünde, die Forensoftware auszutauschen, wäre das schön. Jedenfalls bei der Kölner RUG habe ich aber etwas anderes gehört: Es besteht grundsätzlich kein Interesse an nichtenglischen Communities seitens der fortgeschrittenen Nutzer. Mancher Entwickler getraut sich nicht mal, technisch Deutsch zu schreiben, sondern tut es lieber auf Englisch. Englisch geht den Entwicklern leichter von der Hand als Deutsch, und die Reichweite ist größer. Ich betreibe zurzeit meines Wissens nach eines der einzigen deutschsprachigen Blogs über Ruby überhaupt*. Ich kümmere mich mit einer weiteren Person um die deutschen Übersetzungen auf ruby-lang.org, und ich war es, der einen Großteil der Wiki-Artikel im RubyWiki hier verfasst hat. Ich hatte die Idee des Ruby-Planeten DE, der aber leider fast ausschließlich aus Events und den englischen Beiträgen der Wiener RUG besteht. Es ist daher sinnlos, mir vorwerfen zu wollen, ich holte die deutschsprachige Ruby-Community nicht ab. Es kommt niemand, den man nicht abholen könnte.

Mit der Zeit legt man sich eine gewisse Verbitterung zu. Ich hoffe aber, dass wir dennoch konstruktiv zusammenarbeiten können.

Harakiri hat geschrieben:
Einen Versuch ist es jedenfalls Wert und ich freue mich über jeden der sich registriert und beteiligt.


Warum aber dann die Themeneinengung auf Rails? Ich diskutiere gern über Ruby allgemein, insbesondere beschäftige ich mich zurzeit viel mit mruby. Ich denke, man erreicht einen größeren Nutzerkreis, wenn man sich auch anderen rubybezogenen Themen öffnet.

Möchten vielleicht noch ein paar andere Forenmitglieder Stellung beziehen?

Vale,
Quintus

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BeitragVerfasst: 23 Sep 2015, 13:24 
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Ich habe mich mal bei deinem Forum angemeldet. Mal schauen, wie das weitergeht.

Vale,
Quintus

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BeitragVerfasst: 23 Sep 2015, 13:45 
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Hi Sascha,

ich finde deinen Enthusiasmus toll und wünsche dir viel Erfolg. Ich glaub Marvin hat schon die größten Bedenken geäußert.

Meiner Erfahrung nach kommen die meisten Besucher hier als Neulinge an wo es wohl angenehmer ist sein Problem in deutsch zu formulieren. Über kurz oder lang (um so mehr Know-How vorhanden ist) benötigen die meisten Leute dann kaum noch support bzw. finden sie Ihn online (z.B. via Stackoverflow). Oder sie wollen sich selbst einen Namen aufbauen und da hilft es dann halt Projekte etc. auf den englischen Bereich zu konzentrieren. Ich weiss das diese Theorie nicht ganz wasserdicht ist, da es halt auch ein riesiges Python Forum gibt, jedoch kann man recht gut z.B. an den user-groups sehen, dass im Ruby-Land alles sehr englisch-zentriert hier in Deutschland ist. Eine exklusiv deutschsprachige User-group in Berlin kenn ich vielleicht noch von 2006 oder so. Heutzutage wäre das ein totaler Reinfall. Auf der anderen Seite gibt es recht viele Python Gruppen die rein deutsch-sprachig sind.

Wie auch immer, sofern du einen Ansatz entwickelst der die deutschsprachige Community aufleben lässt, unterstützt dich garantiert jeder hier.

Gruss
Daniel

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BeitragVerfasst: 23 Sep 2015, 13:47 
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Nuby

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Hey,

vorwerfen wollte ich niemanden etwas. Sorry, wenn das so rübergekommen ist. Ich bin wirklich begeistert vom Einsatz mancher Leute hier.

Warum die Einschränkung auf Ruby on Rails? Ich habe dieses Framework für mich entdeckt und empfinde es als das ausgereifteste und verbreitetste Framework für Ruby. Ob diese Spezialisierung die richtige Entscheidung ist, wird sich zeigen. Vielleicht ist aber ein bisschen Gradlinigkeit und Einschränkung genau das was ein Neuling braucht? Ich merke es ja bei mir selber: Ich fühle mich wohl mit Ruby on Rails und habe mich daher gar nicht erst mit anderen Frameworks beschäftigt. Offensichtlich geht das vielen Anfängern so, die direkt mit RoR starten. Ich kann mich natürlich irren, aber vielleicht ist das ja auch einer der Gründe: Ruby als Thema ist zu generisch. Das ist zwar eine unqualifizierte These von einem Neuling, aber vielleicht ja auch einer der Gründe.

Es kann aber auch einfach ein Konglomerat aus diesen ganzen Dingen sein. Vielleicht werden wir den Grund auch nie finden. Es soll jedenfalls nicht so wirken, als würde ich mit einer ganzheitlichen Lösung um die Ecke kommen. Es ist und bleibt nur der Versuch eine Plattform zu bieten. Ob das letztendlich angenommen wird oder nicht weiß niemand. Mit meinen früheren Forenprojekten hatte ich oft einen guten Riecher. Oft aber auch nicht :P


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BeitragVerfasst: 23 Sep 2015, 13:55 
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Harakiri hat geschrieben:
Warum die Einschränkung auf Ruby on Rails? Ich habe dieses Framework für mich entdeckt und empfinde es als das ausgereifteste und verbreitetste Framework für Ruby. Ob diese Spezialisierung die richtige Entscheidung ist, wird sich zeigen.


In diesem Falle wirst du von mir wahrscheinlich nicht allzuviel haben, weil ich mich weit mehr mit reinem Ruby als mit Rails befasse. Rails-Themen lasse ich lieber von anderen beantworten (und schüttele oft den Kopf darüber — mancher Rails-Programmierer scheint kein Programm ohne ActiveSupport schreiben zu können).

DanielBovensiepen hat geschrieben:
Über kurz oder lang (um so mehr Know-How vorhanden ist) benötigen die meisten Leute dann kaum noch support bzw. finden sie Ihn online (z.B. via Stackoverflow)


Das ist ja gerade das Problem. Wenn sie gelernt haben, dann müssten die Neulinge, die dann keine mehr sind, auch bleiben und ihrerseits Fragen anderer Neulinge beantworten...! Das ist es ja gerade, was uns hier den Garaus macht.

Valete,
Quintus

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BeitragVerfasst: 23 Sep 2015, 14:08 
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Nur so ein Einwurf am Rande / Halb zum Thema gehörent. Ruby on Rails ist eine eingetragene Marke. Sowie auch das Ruby on Rails Logo. Ich bin mir nicht sicher, ob man sich so einfach eine Domain rubyonrailsforum.de registrieren sollte.

_________________
Grüße
Jack


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BeitragVerfasst: 23 Sep 2015, 15:30 
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Nuby

Registriert: 22 Sep 2015, 20:40
Beiträge: 4
Hi Jack,

das habe ich vorher natürlich geprüft. Für mich maßgeblich ist das EU Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt, sowie das deutsche Patent und Markenamt. In beiden Registern ist die Marke nicht angemeldet. Außerdem betreibe ich das Projekt nicht kommerziell.

VG,
Sascha


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